Myanmar zum ersten Mal

Bethel kauen, ist für viele in Myanmar vollkommen normal. Mit einer Mischung aus Kalk, etwas Nikotin, ein Stück Bethelnuss und eingewickelt in das Bethelblatt, wird gekaut, gespuckt, gekaut, gespuckt…. wer´s mag.

(thomas) Unsere erste Erfahrung mit Myanmar war das Taxi, das uns am Flughafen abholt –
eines der vier Räder war ein Notrad. Die Sicherheit, mit der unser Fahrer uns versichert, dass das auf jeden Fall bis zum Hotel hält, zwang uns ein kleines Lächeln auf die Lippen. Sicher war er damit ja auch schon zum Flughafen gekommen und wer weiss, wie lange er damit schon rumgefahren ist. In Myanmar fahren die Autos rechts, wie bei uns. Allerdings sitzt hier der Fahrer auch auf der rechten Seite. Die Verkehrssituationen sind manchmal haarsträubend, was es nicht einfacher macht, wenn der Fahrer rechts sitzt und nichts sieht, wenn er überholen will. Ziemlich aufregend. Aber letztendlich sind wir mit heiler Haut davon gekommen. Weiterlesen

Langsam gen Norden

Fotografin bei der Arbeit

Fotografin bei der Arbeit

Bangkok ist unsere erste Station in Thailand und wer es nicht kennt, weiß nichts vom Verkehrskollaps. „BKK“, wie der gewiefte Traveller diesen Koloss nennt, gibt sich auch bei unserem Besuch wie eh und je asiatisch-hektisch, laut und dreckig und mit richtig vielen und sehr preiswerten Essendständen. Na ja, über „Bang“ (wie der inzwischen genervte Traveller sagt) kann man ohne Ende Geschichten lesen, daher hier einfach mal nur das, dass wir sehr angenehm und preiswert etwas ausserhalb des Stadtkerns eine Bleibe gefunden haben mit liebevoll gepflegtem Garten und eiskalten Pool. Brrrr…. „Kok“, wie der jetzt (sprach-)faule Traveller sagt, bietet also durchaus ruhige Plätze. Überhaupt war es subjektiv betrachtet ruhiger als sonst, da die Thais wegen des Todes des Königs Bhumibol im Oktober alles etwas ruhiger angehen lassen.

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